Gas-Hausanschlüsse werden turnusmäßig überprüft. 

„Kellerkontrollen“ im Stadtgebiet gehen weiter 

In den vergangenen Monaten waren bereits Mitarbeiter der Stadtwerke unterwegs, um die Hauptabsperreinrichtung der Gaszufuhr in den Häusern zu überprüfen. Nun geht die turnusmäßige Überprüfung weiter. In den kommenden Wochen wird der Vorort Mörsch geprüft. 

„Unsere Techniker benötigen Zugang zur Hauptabsperreinrichtung, in dem sich in der Regel der Gas-Hausanschluss befindet“, erklärt Christian Kiefer, der das Projekt bei dem Energieversorger koordiniert. Der wichtigste Aspekt dieser Wartung: Die Hauptabsperreinrichtung muss funktionsfähig sein, um im Notfall – zum Beispiel bei einem Hausbrand – die Gaszufuhr unterbrechen zu können.   

Drei Mitarbeiter des Bereichs „Netze“ werden ab Mittwoch, 30. September 2026, in Mörsch unterwegs sein. Die Mitarbeiter sind durch entsprechende Dienstkleidung erkennbar und können sich stets ausweisen, „Wer sich unsicher ist, kann sich jederzeit von unserer Telefonzentrale unter (06233) 602-0 bestätigen lassen, dass der jeweilige Techniker tatsächlich im Auftrag der Stadtwerke im Einsatz ist“, ergänzt Kiefer.  

Hintergrund 

In einem Zyklus von 12 Jahren müssen nach einem Regelwerk des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) die Hauptabsperreinrichtungen von Gas-Hausanschlüssen durch den Netzbetreiber auf Funktion und Dichtigkeit überprüft werden.