Die Gas-Hausanschlüsse werden turnusmäßig überprüft.

„Kellerkontrollen“ im Stadtgebiet gehen weiter

Bereits im vergangenen Jahr waren die Mitarbeiter der Stadtwerke unterwegs, um die Hauptabsperrreinrichtung der Gaszufuhr in den einzelnen Häusern zu überprüfen. Nun geht die turnusmäßige Überprüfung weiter.

„Unsere Techniker benötigen Zugang zum Keller, in dem sich in der Regel der Gas-Hausanschluss befindet“, erklärt Christian Kiefer, der das Projekt bei dem Energieversorger koordiniert. Der wichtigste Aspekt dieser Wartung: Die Hauptabsperreinrichtung muss funktionsfähig sein, um im Notfall – zum Beispiel einem Hausbrand – die Gaszufuhr unterbrechen zu können.  

Drei Mitarbeiter des Bereichs „Netze“ werden ab Montag, 11. Mai 2026, im westlichen Frankenthal unterwegs sein. Die Mitarbeiter sind durch entsprechende Dienstkleidung erkennbar und können sich jederzeit ausweisen, „Wer sich unsicher ist, kann sich jederzeit von unserer Telefonzentrale unter (06233) 602-0 bestätigen lassen, dass der jeweilige Techniker tatsächlich im Auftrag der Stadtwerke im Einsatz ist“, ergänzt Kiefer. Darüber hinaus werden die Bilder der Mitarbeiter auf der Internetseite der Stadtwerke Frankenthal abgebildet.

Hintergrund

In einem Zyklus von 12 Jahren müssen nach einem Regelwerk des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) die Hauptabsperreinrichtungen von Gas-Hausanschlüssen durch den Netzbetreiber auf Funktion und Dichtigkeit überprüft werden.

 

 

Diese Mitarbeiter werden vor Ort sein.
Die Mitarbeiter Michael Seitz, Kai Vogelgesang und Maik Wottschel werden unterwegs sein