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Sonstiges

Auf ein nachhaltiges Handeln wollen wir auch im Alltag achten. Dazu machen wir uns bewusst, welche Ressourcen wir tagtäglich nutzen. So lässt sich auch mit kleinen Dingen ein wertvoller Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und unserer Ressourcen leisten.

Der ökologische Fußabdruck – Was hat es damit auf sich?

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  • Wir verbrauchen tagtäglich Ressourcen unserer Erde. Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie stark das Ökosystem und die natürlichen Ressourcen der Erde (Biokapazität) beansprucht werden.
  • Der erlaubte ökologische Fußabdruck für die Kapazitäten unserer Erde liegt derzeit bei 1,7 globalen Hektar (gha) pro Person.
  • Der tatsächliche weltweit durchschnittliche Fußabdruck liegt aber derzeit bei 2,8 gha. Das weltweite Konsumverhalten beansprucht damit 1,7 Erden. Wir verbrauchen also 70% mehr Ressourcen, als uns unsere Erde zur Verfügung stellen kann.

Aus diesen Werten wird der sogenannte „Earth Overshoot Day“ berechnet. Das ist der Tag, an dem die jährliche Kapazität der Erde verbraucht ist.

2020 wurde der Erdüberlastungstag bereits am 22. August erreicht. Ohne die Corona-Pandemie wäre dieser schon auf den 22.Juli gefallen.

Zeit zu handeln!

In Deutschland liegt der durchschnittliche Fußabdruck sogar bei 5 gha pro Person, das bedeutet: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir 2,6 Erden.

Quelle. Utopia.de

Geräte auf die richtige Wasserhärte einstellen: Umwelt und Geldbeutel schonen!

Was sollten Sie zur Wasserhärte wissen?

Der Kalk im Wasser hat Auswirkungen: Zum einen reagieren hartes und weiches Wasser unterschiedlich mit alkalischen Stoffen wie Seife. Zum anderen bildet der gelöste Kalk im Wasser - wenn es erhitzt, verdampft oder verdunstet - Kalkstein. Für den Umgang mit Haushaltsgeräten und beim Waschen ist die Wasserhärte also sehr wichtig.

Grundsätzlich gilt: Je weicher das Wasser, desto weniger Waschmittel ist nötig. Auf Waschmittel-Packungen ist daher immer eine Dosierungsanleitung angegeben. Wasserkocher und Kaffeemaschinen leiden durchaus unter härterem Wasser. Das erkennen Sie an den weißen Rändern und Ablagerungen, die sich nach längerem Gebrauch bilden können. Daher ist es bei härterem Wasser wichtig, die Geräte regelmäßig zu entkalken.

Ist hartes Wasser ungesund?

Nein! Es führt dem Körper sogar wichtige Mineralien zu – wenn auch nur in geringer Dosis.

Unsere kompletten aktuellen Wasseranalysewerte und Prüfberichte finden Sie unter hier.

Schokohasen zu Ostern – gibt es auch in bio & fair

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Schokoladenhasen und -eier gehören zu Ostern einfach dazu. Der Otto-Normal-Hase aus dem Supermarkt ist aber leider nicht immer die beste Entscheidung:

  • Außen viel problematische Verpackung
  • Innen Schokolade mit Palmöl

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 200 Millionen Osterhasen produziert. Lecker sind sie vermutlich alle – aber die wenigsten davon sind echte „Öko-Hasen“.

Unser Tipp!

Schauen Sie dieses Jahr beim Kauf der Hasis genauer hin.

Es gibt einige Alternativen in Bio- und Fairtrade-Qualität. Und die sind mindestens genauso lecker.

Windkraft und Sonnenenergie auf dem Vormarsch dank THEE

"Erneuerbare" Energien sind ein zentrales Thema, wenn es um nachhaltige Energiepolitik geht. Deshalb haben wir uns an der THEE (Thüga Erneuerbare Energien) beteiligt. Das Unternehmen plant und realisiert bundesweit Windräder und Photovoltaikanlagen - eben dort, wo der Wind weht und viele Sonnenstunden zu erwarten sind. Schon seit Jahren drehen sich die ersten Windräder im Hunsrück. Das war unter anderem durch unsere finanzielle Beteiligung möglich .

THEE in Zahlen:

  • 260 Megawatt Windenergieleistung im Portfolio
  • Rein rechnerisch ergibt das Strom für über 200.000 Haushalte
  • Über 500.000 Tonnen Kohlendioxid werden jährlich eingespart (im Vergleich zu Strom aus Kohlekraft)
  • Das Klima freut sich!

Zweites Standbein: Solarenergie

Solarparks sind eine sinnvolle Ergänzung zur Windkraft. Deshalb betreibt die THEE mittlerweile auch Solarparks und Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von mehr als 19 Megawatt.

Unsere Briefe, Flyer und Broschüren: FSC®-zertifiziert

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Natürlich gilt auch bei uns: Nur drucken, wenn es wirklich notwendig ist! Und wenn wir drucken, dann auf umweltfreundlichem FSC® - zertifiziertem Papier. Außerdem stellen wir vieles nur noch digital zur Verfügung.

Was bedeutet dieses FSC® - Siegel eigentlich?

  • FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“.
  • Das ist ein internationales Zertifizierungssystem für nachhaltigere Waldwirtschaft.
  • Das Holz von Möbeln, Büchern oder auch Bleistiften mit diesem Siegel kommt aus Wäldern, die verantwortungsvoller bewirtschaftet werden.

Es gibt zehn weltweit gültige Prinzipien, die von allen FSC®-Standards der verschiedenen Länder eingehalten werden müssen. FSC®-zertifiziert werden Wälder und Plantagen, die unter anderem nach strengeren ökologischen und sozialen Prinzipien bewirtschaftet werden. Das soll dazu beitragen, dass unsere Wälder langfristig erhalten bleiben.

Das wichtigste Ziel des FSC® ist also: Die Wälder unserer Erde gleichzeitig umweltgerechter, sozialverträglicher und ökonomisch tragfähiger zu nutzen.

Artenschutz – Wie helfen wir?

Foto: smile4photo.de

Auch wir setzen uns für den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt in unserer Region ein.

Wie helfen wir den Igeln?

Der Igel steht bereits auf der Vorwarnliste der bedrohten heimischen Arten. Viele Jahre haben wir Patenschaften für hilfebedürftige Igel übernommen, die von der Tierhilfe Frankenthal (vor ihrer Auflösung) gesund gepflegt wurden. Bald soll eine neue Igelhilfe unter dem Namen „Rhein-Pfalz-Kreis & Frankenthal“ für hilfebedürftige, verletzte oder verwaiste Igel(babies) gegründet werden. Auch dieses Vorhaben werden wir als Igel-Pate unterstützen, damit es auch in Zukunft noch Igel gibt.

Wie helfen wir den Bienen?

Im Frühjahr 2018 sind 3 Bienenvölker auf unserem paradiesischen Wasserwerksgelände im Frankenthaler Norden eingezogen. Zusätzlich haben wir eine große Wildblumenwiese für unsere Bienen aber auch alle anderen Insekten, die sich auf unserem Wasserwerksgelände tummeln, ausgesät. Wir werden uns dort weiterhin für den Artenschutz stark machen, unsere Wildblumenwiese päppeln, ein Insektenhaus aufstellen und vieles mehr.

Wie helfen wir Singvogel, Kauz und Fledermaus?

Auf unserem weitläufigen Wasserwerksgelände wachsen unzählige Sträucher und Bäume. Eine Oase nicht nur für Bienen und Insekten, sondern auch für einige andere wildlebende Tiere, zum Beispiel viele Vogelarten. Dort haben wir zahlreiche Nisthilfen für unsere Singvögel und auch für „Kauz und Fledermaus “ montiert. Gerade die Fledermaus hat es schwer: Fast alle heimischen Arten stehen auf der Roten Liste, einige sind schon vom Aussterben bedroht. Keine andere Säugetiergruppe in Deutschland ist mehr gefährdet.

Wie helfen wir Halsbandsittich, Star und Dohle?

Durch den Rückgang der natürlichen Nistmöglichkeiten, haben einige Vogelarten kreative Ansätze gefunden: Halsbandsittich, Star und Dohle schlagen Löcher in wärmegedämmte Fassaden und unterhöhlen diese für ihren Nestbau. Um den Vögeln eine Nist-Alternative zu bieten, haben wir 20 Höhlenbrüterkästen „fassadengetreu“ mit original Dämmmaterial-Resten ausgekleidet und an allen vier Hausseiten unseres Wasserwerks in Großniedesheim angebracht. Mit großem Erfolg: Unsere Fassade blieb seither verschont und mehr als die Hälfte der Höhlenbrüterkästen haben „Bewohner“. Aber nicht nur Halsbandsittich und Dohle haben Gefallen an den Nisthilfen gefunden. Wir durften uns auch über Starennachwuchs freuen. Was für eine Freude , denn auch der Star steht seit 2015 auf der Roten Liste der bedrohten einheimischen Tierarten.

Alle Infos zu unseren Artenschutzprojekten finden Sie hier.

Tiere und Pflanzen haben neben ihrem Eigenwert eine Funktion im Ökosystem. Gerät dieses durch Artensterben durcheinander, so wird das auch Folgen für den Menschen haben. Nahrung, Wasser und Medizin hängen in weiten Teilen der Erde direkt von einem funktionierenden und gesunden Ökosystem mit einer hohen Artenvielfalt ab. Wird dieses Ökosystem durch Artenverlust zerstört, so gerät auch die Existenzgrundlage eines großen Teils der Weltbevölkerung unmittelbar in Gefahr.

Quelle: wwf.de

Regionalstrom: Ökostrom aus der Region - für die Region

Foto: 123rf_choreograph

Ökostrom wird aus regenerativen Quellen wie Sonne, Wind, Geothermie, Wasserkraft und Biomasse gewonnen - ist also frei von Atom- und Kohlekraftwerksstrom. Mittlerweile kann Ökostrom auch gezielt aus regenerativen Erzeugungsanlagen aus der eigenen Region bezogen werden.

Auch wir haben einen entsprechenden Tarif im Angebot: Unser STROM fix öko-lokal

  • regional | nachhaltig | fair
  • 100 % Ökostrom aus regenerativen Erzeugungsanlagen
  • Mehrheitlich direkt aus der Region: Max. 50 km Umkreis

Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde werden Umweltschutzmaßnahmen und Energiewende-Projekte in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis gefördert und zusätzlich ein Beitrag zum weiteren Ausbau der Energiewende geleistet.

Sie wollen Ihren Strom nachhaltig grün machen? Die Vertragsunterlagen erhalten Sie telefonisch unter (06233) 602-100, per E-Mail an kundenberatung@stw-frankenthal.de oder in unserem Online-Kundenportal https://kundenportal.stw-frankenthal.de/csit/action/csLogin….

Weitere Infos finden Sie hier.

Elektromobilität - mit Stadtwerke-Unterstützung

Foto: Fotografie by Jasmin Schwanitz

Damit wir die beschlossene Energiewende „wuppen“ können, sind auch Änderungen bei unserer Mobilität wichtig. Es gilt die Devise weg von konventionellen hin zu elektrischen Antriebsformen. Wir engagieren uns für die Energiewende vor Ort und deshalb auch im Bereich Elektromobilität.

Was genau tun wir?

Wir ergänzen unseren eigenen Fuhrpark Stück für Stück um Elektroautos. Wie alles anfing, können Sie in unserem "Fakten der Woche" nachlesen.

Wir kümmern uns um die öffentliche Ladeinfrastruktur. Sie können mittlerweile an 6 zentralen Standorten in Frankenthal Ihren Stromer aufladen.

Wir fördern auch den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur. Im Moment gibt’s da ein attraktives Förderprogramm der KfW. Unser Angebot können Sie sich hier genauer anschauen.

Sie wollen gemeinsam mit uns in die Welt der Elektromobilität starten? Unsere Energieberater helfen Ihnen gerne weiter! Sie erreichen sie telefonisch unter (06233) 602-300 und per E-Mail an energieberatung@stw-frankenthal.de

Auch am Valentinstag an unsere Umwelt denken

Foto: pixabay_heart-3042975_640

Zum „Tag der Liebenden“ verschenken die meisten Männer Blumen – am liebsten ganz klassisch rote Rosen. Wusstet ihr, dass zwei Drittel aller verkauften Rosen aus Kenia kommen?* Denn in Kenia blühen sie das ganze Jahr. Millionen Rosen werden zum Valentinstag eingeflogen – direkt oder mit Zwischenstopp in Holland.

Bis zum Verkauf hat die rote Rose nicht nur eine lange Reise in Flugzeug und LKW, sondern auch eine traurige Klimabilanz hinter sich - und wird zu Valentinstag wesentlich teurer als an herkömmlichen Tagen verkauft .

Wer aber trotzdem nicht auf die rote Rose verzichten möchte, sollte auf Fair Trade Produkte achten. Fragen Sie einfach mal bei Ihrem Blumenhändler vor Ort nach – viele bieten aktuell einen Online-Service mit kontaktloser Abholung oder Lieferung an.

Quellen:

www.energie-tipp.de/news/klimabilanz-der-rosen/

www.valentinstagblumen.de

http://www.spiegel.de/.../rosen-am-valentinstag-wo-kommen...

*Anmerkung: Der Großteil der Rosen wird aus Holland importiert. Diese stammen aber größtenteils aus anderen Ursprungsländern, hauptsächlich Kenia, die über die holländischen Blumenauktionen weiterverkauft werden.

E-Flitzer sicher aufladen!

Foto: Jasmin Schwanitz

Elektro-Autofahrer aufgepasst: Das Aufladen Ihrer E-Flitzer an einer normalen Steckdose ist gefährlich! Es kann zu Überhitzung und Kabelbränden führen. Wir empfehlen daher die Installation einer eigenen Ladestation.

Mit unserer 11 kW Ladestation (Modell ABL eMH1) – ADAC Testsieger mit der Bestnote 1,0 – sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Übrigens: Die KfW fördert zurzeit die Anschaffung, den Einbau sowie den Anschluss von Ladestationen mit 900 €! Voraussetzung ist unter anderem, dass die Ladestation mit Ökostrom betrieben wird. Wenn Sie unsere passenden Tarife STROM fix öko-lokal oder STROM fix eAuto abschließen, geben wir Ihnen noch mal 50 € Rabatt auf unsere Ladestation.

Interesse geweckt? Unsere Experten beraten Sie gerne unter (06233) 602-300. Weitere Infos finden Sie hier.

Als lokaler Energieversorger engagieren wir uns für die Energiewende vor Ort. Die Mobilitätswende von konventionellen hin zu elektrischen Antriebsformen ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Deshalb wollen wir auch die Elektromobilität hier vor Ort vorantreiben.

Schritt in eine grünere Zukunft: Mit der Digitalisierung der Energiewende

FAQs zu den neuen Stromzählern

Eine effizientere Stromgestaltung, höhere Versorgungssicherheit und Netzstabilität soll schneller mit dem Einbau intelligenter, digitaler Stromzähler (=Messeinrichtungen) erreicht werden. Dabei werden auch Erzeugungsanlagen und die Anforderungen der wachsenden Elektromobilität berücksichtigt.

Die wichtigsten Fragen gibt´s hier auf einen Blick:

Welche neuen Zählerarten gibt es und wie unterscheiden sie sich von den alten Zählern?

  • Moderne Messeinrichtungen (mME)
    • Moderne Messeinrichtungen (mMe) sind digitale Stromzähler, die den Stromverbrauch veranschaulichen. Sie zeigen neben dem aktuellen Stromverbrauch auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte für die letzten 24 Monate an.
  • Intelligente Messsysteme (iMsys)
    • Intelligente Messsysteme (iMsys) bestehen aus einer modernen Messeinrichtung und einer daran angeschlossenen Kommunikationseinheit, dem Smart Meter Gateway. Intelligente Messsysteme sind so in der Lage, wichtige Netz- und Verbrauchswerte zu erfassen zu übermitteln. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt über eine gesicherte Datenverbindung.

Bei wem werden moderne Messeinrichtungen eingebaut?

  • Alle Haushalte mit einem jährlichen Stromverbrauch unter 6.000 kWh oder Erzeugungsanlagen kleiner 7 kW.

Bei wem werden intelligente Messsysteme eingebaut?

  • Haushalte ab einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh, Gewerbe, Industrie und Erzeugungsanlagen größer als 7 kWp.
  • Gegen ein Entgelt können auch Haushalte und Erzeugungsanlagen mit einem geringeren Verbrauch ausgestattet werden.

Wie lassen sich die neuen Zähler bedienen?

Wo werden die neuen Messeinrichtungen eingebaut?

  • Beide ersetzen die bisherigen Zähler im Zählerschrank.

Wer ist für den Einbau der neuen Technik zuständig?

  • Das ist immer der sogenannte „grundzuständige Messstellenbetreiber“. Wir kümmern uns um Frankenthal sowie die Verbandsgemeinde Lambsheim Heßheim (außer Lambsheim).

Wie funktioniert der Zugriff auf meine Verbrauchsdaten?

  • Bei der modernen Messeinrichtung (90% der Haushalte) ist der Zählerstand direkt ablesbar und wird einmal im Jahr für die Verbrauchsabrechnung abgelesen.
  • Zugriff auf die individuellen weiteren Verbrauchsdaten ist nur mit Hilfe einer vierstelligen persönlichen PIN möglich. Diese könnt ihr schriftlich bei uns anfordern.
  • Intelligente Messsysteme übermitteln ihre Daten direkt an die berechtigten Marktteilnehmer (den zuständigen Messstellenbetreiber, Netzbetreiber und Lieferanten). Eine Ablesung vor Ort ist nicht mehr nötig.

Weitere Informationen und ein interessantes Erklärvideo finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=RcuXED2jBN4 oder direkt unter www.bmwi.de/smartmeter-faq.

Silvester 2020 – umweltfreundlich und nachhaltig

Foto: 123rf.com_135985668

Mit Blick auf die einhergehende Verletzungsgefahr und die bereits hohe Belastung unseres Gesundheitssystems ist der Verkauf von Silvester-Feuerwerk in diesem Jahr verboten. Vom Zünden von Silvesterfeuerwerk aus den letzten Jahren wird generell dringend abgeraten.

Das Silvester-Feuerwerk hat eine jahrhundertelange Tradition und macht vielen Menschen Freude. Es verursacht aber auch viel Müll, Lärm, und verschmutzte Luft. Eine Belastungsprobe für Tiere , Mensch und Natur .

Dieses Jahr wird Silvester umweltfreundlich und nachhaltig:

  • Vermeidung von Feinstaub: Durch Feuerwerk entsteht Feinstaub. In der Silvesternacht sind das in Deutschland rund 4.200 Tonnen – das entspricht etwa 15,5% der jährlich im Straßenverkehr freigesetzten Feinstaubmenge und rund 2,25% der kompletten jährlichen Feinstaubmenge (rund 200.000 Tonnen).
  • Vermeidung von Müll und Umweltverschmutzung: Wenn alle Feuerwerke abgebrannt sind, bleibt überall Müll zurück. Plastik-, Holz- und Pappteile verschmutzen nicht nur unsere Straßen, sondern im Regen aufgelöste Chemikalien belasten auch Böden und Gewässer. Viele Tiere halten herumliegende Plastikteile für Nahrung.
  • Vermeidung von Tierleid: Der Lärm des Silvesterfeuerwerks erschreckt Hunde , Katzen und andere Haustiere. Auch Wildtiere haben in der Neujahrsnacht Todesangst. Sie nehmen den Lärm, die hellen Blitze und die Gerüche der Raketen und Böller als lebensbedrohlich wahr. Vor allem für Vögel wird das Feuerwerk damit tatsächlich eine Gefahr: Rauchschwaden und Raketen führen zur Desorientierung – schlimmstenfalls werden die Vögel sogar getroffen und verletzt.

Entlastung des Gesundheitssystems

In Deutschland sorgen Böller und Raketen jedes Jahr für volle Notaufnahmen durch Hand-, Ohren-, Augen- und Gesichtsverletzungen. An Silvester geraten außerdem regelmäßig Wohnungen, Balkone, Autos und Garten- oder Müllhäuschen in Brand. Die Krankenhäuser, Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei haben in der Neujahrsnacht immer viel zu tun.

Quellen:

www.utopia.de , www.tierschutzbund.de, www.peta.de, www.herz-fuer-tiere.de, www.umweltbundesamt.de, www.vku.de

Weihnachten – das Fest der Freude für uns, aber nicht für die Natur.

Foto: Pixabay_christmas-1906907_640

Unsere Tipps für ein nachhaltigeres und klimafreundlicheres Weihnachten

Der Weihnachtsbaum – ökologisch statt monokulturell

Rund 25 Mio. Weihnachtsbäume werden in Deutschland jedes Jahr verkauft und nach wenigen Tagen wieder entsorgt – eine unnötige Ressourcen-Verschwendung. Viele Bäume wurden mit Pestiziden behandelt und haben nicht nur einen langen Weg aus dem Ausland, sondern auch eine traurige Klimabilanz hinter sich.

Unser -Tipp: Achten Sie auf Weihnachtsbäume aus Deutschland mit FSC®-Siegel für naturverträgliche Waldwirtschaft. In vielen Gegenden gibt es auch Baumzuchten mit Bäumen zum "Selberschlagen" – ein Erlebnis für die ganze Familie.

Das Geschenkpapier – nachhaltig statt glitzernd

Nach den Feiertagen bleiben Berge von Geschenkpapier und -folie übrig, die direkt in den Müll wandern. Dafür verschwinden ganze Wälder in den Papiermühlen.

Unser -Tipp: Sie können Packpapier persönlich gestalten, auf recyceltes Geschenkpapier achten oder gut erhaltenes Geschenkpapier einfach wiederverwenden. Statt Geschenkbändern aus Plastik eignen sich auch Stoffbänder oder Wollreste.

Kerzen – nachhaltiger Kerzenschein

Die meisten Kerzen bestehen aus Paraffin, einem Abfallprodukt der Erdölindustrie. Eine vermeintliche Alternative sind Kerzen aus Stearin. Stearin wird aus nachwachsenden Rohstoffen (meist Palmöl) gewonnen und ist biologisch abbaubar. Aber für die Palmöl-Plantagen werden riesige Flächen tropischen Regenwaldes vernichtet.

Unser -Tipp: Eine ökologische und nachhaltige Alternative sind Kerzen aus Biomasse. Für ihre Herstellung werden keine fossilen, sondern ausschließlich Fette und Öle aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet, die als Reste in der Nahrungsmittelindustrie anfallen. Weitere gesunde Alternativen sind Kerzen aus Sojawachs, Raps, Sonnenblumenöl oder natürlich echtem Bienenwachs , dem natürlichsten aber auch teuersten Rohstoff bei der Herstellung von Kerzen.

Quelle: www.utopia.de

Oh du Klimafreundliche: Energiespartipps zur Adventszeit

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Weihnachten ist das Fest der Besinnung – höchste Zeit, sich auch auf den eigenen Energieverbrauch zu besinnen.

Denn für unser Klima gibt es an Weihnachten wenig zu feiern: Wir verbrauchen am ersten Weihnachtstag 25% mehr Strom als an einem durchschnittlichen Wintertag .

Mit unseren Energiespartipps kommen Sie sparsam und auch klimafreundlich durch die Weihnachtszeit ins neue Jahr:

  • Leuchtende Deko
    • Moderne, sparsame LED-Lichter sparen im Vergleich zu Glüh- oder Halogenlämpchen bis zu % Energie und punkten neben dem geringen Energieverbrauch auch mit geringer Wärmeentwicklung und Langlebigkeit.
    • Doppelt sparen lässt es sich durch Zeitschaltuhren oder Smart-Home-Technik: Lichterketten können so optimal gesteuert werden
  • Batterien: Mehrweg statt Einweg
    • Eine batterie-betriebene Lichterkette belastet nicht die Stromrechnung, aber Geldbeutel und Klimabilanz. Hinzu kommt: Nur knapp 50% der Einweg-Batterien werden umweltgerecht entsorgt und verbrauchen in Herstellung viele Rohstoffe und Energie. Wieder aufladbare Batterien und Akkus sind deshalb die bessere Lösung.
    • Doppelt sparen können Sie durch Lichterketten mit Solarmodul. Bitte achten Sie aber darauf, dass Ihre Lichterkette auch für den Außeneinsatz geeignet ist (Schutzklasse IP44 oder höher).
  • Kuschelige Weihnachten
    • Über die Raumtemperatur lässt sich jede Menge Energie sparen. Verringern Sie die Temperatur nur um 1 Grad Celsius, können Sie bis zu 360 kg CO² im Jahr vermeiden und Ihren Energiebedarf und die Heizkosten um rund 6 % reduzieren.

Unsere Empfehlung:

  • Wohnräume: 20 ˚ C
  • Schlafzimmer: 16 –18 ˚ C
  • Bad: 22 ˚ C

Sparsam sollte man nicht nur an Weihnachten sein. Nehmen Sie als guten Vorsatz mit ins Jahr 2021, künftig bewusster mit Energie umzugehen.

Dabei helfen wir Ihnen gerne!

Viele sinnvolle Energiespartipps – nicht nur für Weihnachten - findet Sie  unter hier.

Mehr Fragen rund ums Energiesparen oder Heizen?

Viele Infos finden Sie hier oder Sie vereinbaren einen individuellen Beratungstermin (06233) 602-300.

Alle Fragen können Sie auch per Mail an energieberatung@stw-frankenthal.de stellen.

Fast Fashion: Heute Trend, morgen „out“. Und dann?

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Geben Sie Kleidungstücken eine zweite Chance.

  • Verschenken, tauschen, leihen oder verkaufen – es gibt viele Möglichkeiten.

Auch hier in Frankenthal gibt es viele Einrichtungen, die Ihre gut erhaltene Kleidung gerne nehmen. 

Fast Fashion ist das "Fast Food der Mode".

  • Modeketten bieten bis zu 24 Kollektionen jedes Jahr an
  • Deutsche Verbraucher kaufen im Schnitt 60 Kleidungsstücke pro Jahr
  • Getragen werden die Teile aber nur noch halb so lang wie vor 15 Jahren

Die Folge:

Jedes Jahr werden allein in Deutschland fast 1,3 Millionen Tonnen Kleidung entsorgt

Quelle: greenpeace / Report Konsumkollaps

Schutz der Tier- und Pflanzenwelt

Was wir mit den Wäldern der Welt tun, ist nur ein Spiegelbild dessen, was wir uns selbst und einander antun (Chris Maser).

Daher setzen wir uns für den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt in unserer Region ein, wie zum Beispiel die Aktivitäten zum Igelschutz der Tierhilfe Frankenthal. Auf unserem Wasserwerksgelände haben wir zahlreiche Nistkästen zur Unterstützung unserer heimischen und oftmals leider vom Aussterben bedrohten Vogelarten aufgehängt und eine Blumenwiese für Bienen ausgesät.

Im täglichen Betrieb achten wir auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfall , bemühen uns Energie und Wasser einzusparen und setzen Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz um.

Foto: Fotografie by Jasmin Schwanitz

Digitalisierung

Die Bedeutung von nachhaltigem Handeln nimmt immer weiter zu. Digitalisierung kann maßgeblich dabei unterstützen, effizienter zu arbeiten und den Energie- und Ressourcenverbrauch zu reduzieren.

In unserem Online-Kundenzentrum können Sie zum Beispiel jederzeit ihre Zählerstände mitteilen, den Teilbetrag ändern und Vieles mehr – alles ohne ein Blatt Papier zu beschreiben oder den Weg zu uns auf sich zu nehmen.

Wir arbeiten täglich daran, unsere gesamte Arbeits- und Prozessplanung immer mehr digital abzubilden.

Quelle: https://www.bmbf.de/.../digitalisierung-und...

Natürliche Ressourcen

Aktuell verbraucht die Menschheit 1,6-Mal mehr natürliche Ressourcen als nachwachsen. Mit nachhaltigerem Handeln kann jeder von uns einen Beitrag zur Verbesserung dieser alarmierenden Situation leisten.

Auch wir sind bestrebt, mit Betriebsmitteln schonend umzugehen und nur so viel zu verbrauchen wie tatsächlich benötigt wird. Wo möglich kommen recyclebare beziehungsweise ökologisch hergestellte Materialen zum Einsatz. Lange Transportwege versuchen wir, zu vermeiden.

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/.../earth-overshoot-day...

Optimal heizen und lüften, das spart Energie und Heizkosten und ist gut für die Umwelt – nur wie?

Heizungen regelmäßig entlüften: Wenn der Heizkörper gluckert, verhindert ein Luftposter die Zirkulation. Höchste Zeit zum Entlüften.

Denn: Luft in der Leitung kann Heizkosten bis zu 15% erhöhen!

Versperrt der Wärme nicht den Weg: Heizungen sollen nicht verdeckt oder zugestellt werden, damit die Wärme zirkulieren und sich im Raum ausbreiten kann. Das spart Energie!

Richtig heizen: Bereits über die Raumtemperatur lässt sich jede Menge Energie sparen. Verringerst du die Temperatur nur um 1 Grad Celsius, reduzieren sich Energiebedarf und Heizkosten um rund 6 %.

Unsere Empfehlung:

  • Wohnräume: 20 ˚ C
  • Schlafzimmer: 16 –18 ˚ C
  • Bad: 22 ˚ C

Wichtig: richtig lüften!

  • Regelmäßig lüften: Zwei bis viermal am Tag für jeweils etwa 5 Minuten
  • Schließe dabei die Heizkörperventile
  • Voll auf: In der Heizperiode stoßlüften statt dauerlüften
  • Lüfte nach dem Duschen, Baden oder Kochen, damit der entstandene Wasserdampf entweichen kann

Viele sinnvolle Tipps für die kalte und dunkle Jahreszeit finden Sie hier.

Sie haben mehr Fragen rund ums Energie sparen oder heizen?

Viele Infos finden Sie hier oder Sie vereinbaren einen individuellen Beratungstermin mit unseren Energieberatern (06233) 602-300.

Der ökologische Fußabdruck – ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit

Wir verbrauchen tagtäglich Ressourcen unserer Erde. Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie stark das Ökosystem und die natürlichen Ressourcen der Erde (Biokapazität) beansprucht werden.

Der "verkraftbare" ökologische Fußabdruck für die Kapazität unserer Erde beträgt derzeit 1,7 globale Hektar (gha) pro Person.

Der weltweit tatsächliche durchschnittliche Fußabdruck liegt derzeit bei 2,8 gha. Das weltweite Konsumverhalten beansprucht damit 1,7 Erden. Wir verbrauchen also mehr Ressourcen, als uns die Erde nachhaltig zur Verfügung stellen kann.

Aus diesen Werten wird der sogenannte „Earth Overshoot Day“ berechnet. Das ist der Tag, an dem die jährliche Kapazität der Erde (eigentlich) verbraucht ist. 2020 wurde der „Earth Overshoot Day“ bereits am 22. August erreicht.

In Deutschland liegt der durchschnittliche Fußabdruck sogar bei 5 gha pro Person. Das bedeutet: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir 2,6 Erden!

Zeit zu handeln!

Jetzt nachdenken und nachhaltiger handeln! Jeden Sonntag finden Sie hierzu bei uns einen Beitrag. Wir stellen unser Engagement in Sachen Klima- und Umweltschutz vor und geben nützliche Tipps und Infos, wie Sie nachhaltiger handeln können!

Quelle. Utopia.de

Wir stellen vor: Unsere Stromtankstellen

Ab sofort können Sie an sechs Standorten Ihr Stromflitzer mit 100% Ökostrom aufladen:

  • Jahnplatz NEU
  • Parsevalplatz NEU
  • Jakobsplatz NEU
  • Wormser Tor NEU
  • Parkhaus am Bahnhof
  • Tiefgarage Willy-Brandt-Anlage

Unsere Stromtankstellen

  • sind zentral zu erreichen
  • haben jeweils zwei Steckdosen
  • bieten jeweils zwei gekennzeichnete Stellplätze
  • haben Europastandard (Ladesteckdose Typ 2)
  • haben jeweils eine Ladeleistung von 22 kW
  • sind bequem bargeldlos zu bedienen

Übrigens: An unseren Ladesäulen tanken Sie 100% Ökostrom der mehrheitlich aus regionalen Erzeugungsanlagen (max. 50 km Umkreis) kommt.

Fotografie by Jasmin Schwanitz

Igelvilla am Rosengarten

Wir sind Igelpate und Sponsor der Igelvilla am Rosengarten - einer Kooperation zwischen der Tierhilfe Frankenthal und dem Stadtverband der Kleingärtner Frankenthal e.V.

Ein Projekt mit Vorbildcharakter in unserer Region!

Es wird fleißig gewerkelt: Im Innenbereich stehen schon die ersten maßgeschneiderten Igelboxen und auch die Behandlungs- und Beratungsecken sind eingerichtet. Im Außenbereich entstehen neben geschützten (Überwinterungs-)Außengehegen auch mehrere Freigehege für die Vorbereitung zur Auswilderung.

Vor dem Ansturm durch die "Herbst-Babies" sollen die Arbeiten abgeschlossen und die Abnahme durch das Veterinäramt erfolgt sein.

Wir drücken ganz fest die Daumen!

Aktuelle Infos zur Frankenthaler „Igelvilla“ finden Sie auf Facebook auf der Igelseite der Tierhilfe Frankenthal.

Was ist eine Igelstation und warum ist sie so wichtig?

Der Igel steht bereits auf einer Vorwarnliste der bedrohten heimischen Arten. Die moderne Land- und Forstwirtschaft hat seinen natürlichen Lebensraum weitgehend zerstört . Der großflächige Einsatz von Pestiziden und die zunehmende Flächenversiegelung sind weitere Bedrohungen, die die natürliche Nahrung der Igel stark reduzieren. Körperliche Schwäche trägt dazu bei, dass das Immunsystem der Igel nicht stabil genug ist und sie gegen Krankheiten und Parasiten nicht genug Abwehr haben.

In einer Igelstation werden kranke, verletzte sowie untergewichtige Igel und verwaiste Igelkinder medizinisch versorgt und aufgepäppelt, bis sie (wieder) ausgewildert werden.

Eine Igelstation arbeitet eng mit den Igelfindern zusammen. Kann der Fundigel wieder ausgewildert werden, ist es seine Aufgabe, den Igel wieder genau dort auszusetzen, wo er ihn gefunden hat. Das ist wichtig, weil Igel ein sehr gutes Ortsgedächtnis haben. Sie kennen in ihrem Revier alle Durchschlüpfe, Futterquellen und Verstecke und finden sich daher sofort zurecht. Nur in Ausnahmefällen, bei verwaisten Igelkindern oder wenn es am Fundort zu gefährlich für den Igel ist, muss ein neuer Lebensraum gefunden werden.

Unser Engagement für Igel in Not: Damit es auch in Zukunft noch Igel gibt!

Fotografie by Jasmin Schwanitz, Smile4photo.de

4 neue Stromtankstellen in Frankenthal - 100% Ökostrom

4 neue Stromtankstellen in Frankenthal - 100% Ökostrom 

Gemeinsam mit unserem Aufsichtsratsvorsitzenden und Oberbürgermeister Martin Hebich haben wir symbolisch eine unserer neuen Stromtankstellen auf dem Jahnplatz eingeweiht. Drei weitere Tankstellen mit jeweils zwei gekennzeichneten Stellplätzen finden Sie am Jakobsplatz, Parsevalplatz und am Wormser Tor.

Hier können Sie ab sofort Ihren Stromflitzer aufladen.

Als Infrastrukturdienstleister in Frankenthal wollen wir auch die Elektromobilität hier vor Ort vorantreiben. Elektroautos haben wir seit Jahren im Fuhrpark. Wir sind stolz, dass wir zu den beiden Stationen im Parkhaus am Bahnhof und der Tiefgarage Willy-Brandt-Anlage nun vier weitere Tankstellen anbieten können.

Übrigens: An unseren Ladesäulen tanken Sie 100 % Ökostrom , der mehrheitlich aus regionalen Erzeugungsanlagen (max. 50 km Umkreis) kommt.

Unsere Bienenwiese: Blütenparadies für Insekten

Unsere Bienenwiese: Blütenparadies für Insekten

Auch in diesem Sommer erblüht sie in den schönsten Farben: Unsere Bienenwiese im Wasserwerk. Bienen und andere Insekten freuen sich, dass sie auch jetzt noch Futter finden. Denn ohne Spätblüher wäre die Futtersuche Ende August schon ganz schön schwierig.

Eigentlich hatten wir die herrliche Wiese im letzten Jahr für unsere Wasserwerks-Bienen angelegt. Leider haben es unsere Honigbienen nicht durch den Winter geschafft . Ein kleiner Trost für uns: Über das bunte Angebot an Nektar und Pollen freuen sich dieses Jahr Wildbienen, Schmetterlinge und viele andere Insekten.

STADTRADELN: Wir sind dabei und suchen Verstärkung für unser Stadtwerke-Team

STADTRADELN: Wir sind dabei und suchen Verstärkung für unser Stadtwerke-Team

Frankenthal nimmt dieses Jahr zum zweiten Mal beim Stadtradeln teil, einer Kampagne des Klima-Bündnis zum Schutz des Weltklimas.

Vom 22. August bis 11. September heißt es für alle, die in Frankenthal wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen: „Radeln was das Zeug hält“. Gesucht werden die Fahrrad aktivsten Kommunen und die fleißigsten Teams in den Kommunen selbst.

Auch wir möchten mit einem energiegeladenen Stadtwerke-Team mitmachen und suchen Teilnehmer.

  • Unter www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=433276 können Sie sich im Aktionsportal registrieren und unserem Team „Stadtwerke“ anschließen. Wir freuen uns über jeden, der unser Team verstärkt.
  • Die zurückgelegten Fahrrad-Kilometer (auch Pedelecs sind erlaubt) können über das Online-Portal, eine App oder schriftlich erfasst und eingereicht werden. Die Radkilometer müssen nicht innerhalb Frankenthals zurückgelegt werden.
  • Nach 3 Wochen wird Bilanz gezogen und das beste Team prämiert.

Gemeinsam leisten wir einen Beitrag für den Klimaschutz

Stadtradeln und „Corona“

Nicht nur, aber gerade auch in Zeiten von Corona, ist das Fahrrad eine sinnvolle Alternative zum ÖPNV und in vielen Fällen dem Auto vorzuziehen. Zugleich bietet das Radfahren die Möglichkeit, sich weiterhin an der frischen Luft zu bewegen und Ausflüge zu unternehmen, ohne dass es dabei zu engem zwischenmenschlichen Kontakt kommt.

Selbst sprudeln liegt voll im Trend: Plastik sparen und Umwelt schützen

Selbst sprudeln liegt voll im Trend: Plastik sparen und Umwelt schützen

Über zwei Millionen Haushalte in Deutschland nutzen täglich Trinkwasser aus dem Wasserhahn , um sich frische Getränke selbst herzustellen.

Trinkwasser ist das Lebensmittel, das deutschlandweit den strengsten Qualitätsvorgaben unterliegt – und wir können mit Stolz sagen, dass das Frankenthaler Trinkwasser von einwandfreier Qualität ist!

  • Beste Wasserqualität
  • Kein Schleppen und kein Leergut: Mit einem Zylinder können Sie ca. 45 - 60 Liter Trinkwasser sprudeln - je nach Kohlensäure-Intensität.
  • Immer nach Ihrem Geschmack: Leicht oder stark sprudelnd oder auch mit Sirup - Sie entscheiden!
  • Spart Plastik und schützt die Umwelt : Durch die Nutzung eines Wassersprudlers können tausende Plastikflaschen eingespart werden

Auf jeder Trinkwassersprudel-Flasche findet man ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Warum eigentlich?

  • Beim Sprudelvorgang wird Druck auf die Flasche ausgeübt. Mit der Zeit verliert das PET-Material seine Elastizität und Festigkeit. Deshalb hat der Hersteller eine optimale Verwendungsdauer festgelegt (2 Jahre ab Herstellung).

Extra-Tipp: Trinkwassersprudel-Flaschen aus dem Kunststoff „Tritan“ sind nicht nur wärmebeständig und bruchsicher, sondern auch spülmaschinenfest bis 80 Grad!

Quelle: Sodastream.de, Trinkwassersprudler.de

WIR sind elektrisch unterwegs

WIR sind elektrisch unterwegs

Auch unsere Mitarbeiter sind immer häufiger elektrisch unterwegs. Alles begann vor ein paar Jahren mit unserem Opel Ampera. Unser „Hippie-Auto“ mit bunter Blumenwiese zog definitiv die Blicke auf sich .

Mittlerweile sind viele verschiedene „Stromer“-Modelle in unserem Fuhrpark . Das reicht vom witzigen Kleinfahrzeug (Twizzy) über Klassiker wie Smart und Zoe bis hin zum geräumigen Kangoo für unser technisches Team. Stück für Stück werden weitere e-Flitzer unseren Fuhrpark bereichern.

Denn auch wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, dass die neue Art der Mobilität „auf die Straße“ kommt .

Heinz-Sielmann-Stiftung: Igel ist Gartentier des Jahres

Heinz-Sielmann-Stiftung: Igel ist Gartentier des Jahres

Der Igel ist in einer Abstimmung der Heinz-Sielmann-Stiftung zum Gartentier des Jahres 2020 gewählt worden.

Die Naturschutzstiftung will mit dem Wettbewerb, der dieses Jahr schon zum 10. Mal stattfindet, auf den "dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft" hinweisen .

Wir sind Igelpate, unterstützen die Tierhilfe Frankenthal und sind Sponsor der „Igelvilla am Rosengarten“ (im Bau).

Der Igel steht bereits auf der Vorwarnliste der bedrohten heimischen Arten. Wir engagieren uns für Igel in Not: Damit es auch in Zukunft noch Igel gibt!

Der 03. Mai ist der "Internationale Tag der Sonne"

Der 03. Mai ist der "Internationale Tag der Sonne"

Dieser Tag wurde 1978 in den USA ins Leben gerufen und soll über die Möglichkeiten der Energieversorgung durch Solarenergie informieren.

Solarthermie – die Sonne ? zum Heizen nutzen
Wie funktioniert das eigentlich?

Während die klassische „Solar“-Anlage Strom herstellt, produziert eine Solarthermie-Anlage Wärme. Die Sonnenwärme wird also genutzt, um warmes Wasser zu gewinnen oder das Zuhause zu beheizen.

Das Prinzip der Solarthermie ist so simpel wie genial: 

  • Durch ihre dunkle Farbe heizen sich die Rohre - und die Flüssigkeit darin - stark auf.
  • Diese Wärme wird dann an einen Speicher im Haus abgegeben. So kann die Solarenergie auch dann genutzt werden, wenn gerade keine Sonne scheint.

Woher stammt der Begriff Solarthermie?
Solarthermie bezeichnet die Umwandlung von Sonnenenergie (lat. sol = Sonne) in Wärme (griech. Thermie = Wärme).

Unser Tipp: Kombinieren Sie die Solarthermie-Anlage mit einer modernen Erdgasbrennwert-Heizung. Mehr dazu finden Sie in unserem Tipp der Woche (KW19).

Nachgefragt: Schutz von Abwasser - was darf in die Toilette?

Nachgefragt: Schutz von Abwasser - was darf in die Toilette?

Dass man Hygieneartikel, Wattestäbchen und Zigarettenkippen nicht in die Toilette wirft, ist den meisten klar. Bei Lebensmitteln, Feucht- und Reinigungstüchern, Küchen- und Zeitungspapier sowie Katzenstreu beginnt die Unsicherheit.

Aber was unterscheidet Toilettenpapier von Feucht- und Reinigungstüchern, Küchenpapier und letztlich sogar Zeitungspapier?

Fakt ist: Toilettenpapier hat die Fähigkeit, sich in der Kanalisation und spätestens im Klärwerk vollständig auflösen und zersetzen zu können. Alles andere gehört in den Restmüll!

  • Taschentücher: Sie sind deutlich fester „gebaut“ und lösen sich nur geringfügig im Abwasser auf, verstopfen daher Filter und Siebe. 
  • Küchenpapier: Küchenpapier ist nochmals fester „gebaut“ als Taschentücher und daher besonders reißfest. Das ist ein großer Vorteil in der Küche – aber nicht in unserem Abwasser.
  • Feuchte Tücher: Feuchtes Toilettenpapier, Abschminktücher, Einmalputztücher und Babytücher sind durch ihr reißfestes Viskose-Kunstfaser-Gemisch ein großes Problem für die Kanalisation. Sie verklumpen und blockieren die Rohre, Überläufe und Abwasserpumpen. In der Kläranlage verzögern Feuchttücher aller Art die Reinigung des Abwassers, sie schwimmen an der Oberfläche, verringern dadurch den Sauerstoffaustausch und stören die Biologie der Anlage. Und das, obwohl auf vielen Produkten "biologisch abbaubar" oder "können über die Toilette entsorgt werden" steht.
  • Zeitungspapier: Zeitungspapier als Alternative zu Toilettenpapier hält sich hartnäckig aus den „Plumps-Klo-Zeiten“. In vielen Ländern wird Zeitungspapier tatsächlich noch als Ersatz genutzt - ABER nach der Benutzung in extra bereitgestellten Behältern gesammelt! Die Beschaffenheit von Zeitungspapier eignet sich nicht für die Toilette, das Papier zerfällt nur schwer im Wasser und verstopft die Abwasserleitungen. Von Druckerschwärze und Komfort mal ganz abgesehen…
  • Katzenstreu: Katzenstreu gehört ganz und gar nicht in die Toilette, denn es verursacht sehr schnell Verstopfungen. Auch, wenn es auf der Packung steht - ab damit in den Restmüll!
  • Lebensmittel: Lebensmittel entsorgt man generell nicht über die Toilette. Abgesehen von der Verstopfungsgefahr locken Essensreste Ratten aus der Kanalisation an. 
     

Vorsicht auch bei Fetten und Ölen. Das flüssige Fett erkaltet und haftet sich an die Abflussrohre. Dort wirkt es wie Klebstoff, an dem weiteres Fett und andere Stoffe haften bleiben. Das stinkt oft nicht nur, sondern verstopft langfristig die Rohre.

Strom aus Windkraft – wie funktioniert das eigentlich?

Strom aus Windkraft – wie funktioniert das eigentlich?

Die Kraft des Windes kann man zur Stromerzeugung nutzen. Das Prinzip ist einfach: Wenn der Wind weht, drehen sich die Flügel des Windrades. Die Flügel wiederum treiben einen Generator an, der diese Bewegungen in Strom umwandelt.

Windkraft zählt zu den „erneuerbaren“ Energien. Denn die Kraft des Windes steht praktisch unerschöpflich zur Verfügung. Ein unschlagbarer Vorteil gegenüber fossilen Ressourcen.

Seit vielen Jahren sind wir an einer Gesellschaft beteiligt, die deutschlandweit großartige Wind- und Photovoltaik-Projekte auf den Weg bringt.

Sonnenstrom – was ist das eigentlich?

Sonnenstrom – was ist das eigentlich?

Im Sonnenlicht steckt viel Energie in Form von Licht und Wärme. Und: Sonnenkraft ist kostenlos und „erneuerbar“. Sie wird also nicht verbraucht, wenn wir sie nutzen. So entstand die Idee, „Sonnenstrom“ zu erzeugen. Technisch umsetzen lässt sich das mit einer Photovoltaikanlage.

Solaranlagen zur Stromerzeugung gibt es in den unterschiedlichsten Größen: Von der Mini-Version auf dem Taschenrechner über Anlagen auf Einfamilienhäusern bis hin zu großen Freiflächenanlagen.

Und so funktioniert´s (vereinfacht): Strahlt die Sonne auf die Zellen der Photovoltaik-Anlage, werden Elektronen in Bewegung gesetzt und der Sonnenstrom wird produziert. Und jetzt?

Wenn Sie eine Solaranlage auf Ihrem Dach haben, gibt es diese Optionen:

  • Sie können den Strom selbst nutzen. Entweder ganz klassisch für „alles mit Stecker“ oder auch, um Ihr Elektrofahrzeug in der Garage zu laden. 
  • Sie können den Strom speichern.
  • Sie können den Strom ins Stadtwerke-Netz einspeisen und erhalten eine gesetzlich geregelte Vergütung.

Woher kommt der Name „Photovoltaik“?
„Phos“ ist die griechische Bezeichnung für „Licht“ und 
„Volt“ die Maßeinheit für elektrische Spannung

Tipps für weniger „Mikroplastik“

Umwelt schützen – nachhaltiger handeln: Tipps für weniger „Mikroplastik“

  •  Verzichten Sie auf PET-Flaschen: Unser Frankenthaler Trinkwasser können Sie verpackungsfrei genießen!
  • Achten Sie auf spezielle Siegel zu mikroplastikfreien Produkten in Drogerie und Haushalt
  • Nutzen Sie Weichspüler mit Bedacht: Weichspüler lösen tendenziell mehr synthetische Fasern während des Waschens
  • Entsorgen Sie die Flusen aus dem Sieb von Waschmaschine oder Trockner über den Hausmüll. Bitte nicht über Abfluss oder Toilette entsorgen!
  • Achten Sie beim Kauf von Kleidung auf einen hohen Anteil pflanzlicher Fasern, z.B. Baumwolle
  • Verwenden Sie Putz- oder Spültücher aus Baumwolle, anstatt Mikrofaser
  • Ersetzen Sie Plastiktüten durch Stoffbeutel, Papiertüten oder Körbe
  • Trennen Sie Ihren Müll: Durch die Wertstofftrennung kann Plastik wiederverwendet werden!

Unsere Umwelt dankt es Ihnen!

Nachgefragt: Was ist Mikroplastik?
Als Mikroplastik werden feste und unlösliche synthetische Kunststoffe bezeichnet, die kleiner als 5 Millimeter sind.

1. Primäres Mikroplastik: Industriell hergestellt (z.B. in Kosmetika, Peelings, Zahnpasta, Reinigungsmitteln).
2. Sekundäres Mikroplastik: Entsteht durch die Zersetzung von Plastikgegenständen (z.B. Plastik im Meer, Synthetikfasern in der Waschmaschine, Reifenabrieb).

Oft sind diese Partikel so winzig, dass sie für uns nicht sichtbar sind. Von Kläranlagen können die winzigen Teile aber nicht herausgefiltert werden und gelangen so in unsere Gewässer. Mit großen negativen Auswirkungen für unsere Umwelt denn Mikroplastik zieht aufgrund seiner Beschaffenheit Umweltgifte an, wird von Meeresorganismen gefressen und ist nicht wieder aus der Umwelt zu entfernen.

Quelle: www.bund.net, www.wvgw.de

Obst- und Gemüsebeutel aus Baumwolle

Unsere Obst- und Gemüsebeutel aus Baumwolle

Jeder Deutsche produziert pro Jahr 38 Kilogramm Plastikmüll! Nur 16 Prozent des Plastikmülls in Deutschland wird wiederverwendet – der Rest landet in Verbrennungsöfen oder wird ins Ausland verschifft.

Deshalb ist unser Obst- und Gemüsebeutel eine super Mehrwegalternative zu Plastik. Egal ob in Supermärkten, auf dem Frankenthaler Wochenmarkt oder in Bäckereien – unser Baumwoll-Beutel ist die perfekte nachhaltige Verpackung für alle Lebensmittel und wird an jeder Kasse gern gesehen.
Wir verteilen unsere Obst- und Gemüsebeutel als Präsent für Tombolas. Die Beutel werden aber mittlerweile auch in fast allen Supermärkten zum Kauf angeboten.

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